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Finanzbuchhaltung


Alle Unternehmen unterliegen der gesetzlichen Buchführungspflicht. Das ist ein wichtiger Faktor bei all ihren Unternehmensentscheidungen.


Die meisten Unternehmer sehen die Buchhaltung nur als ˝ein notwendiges Übel˝ (das sogar auch kostet). Allerdings werden sich immer mehr Unternehmer dessen bewusst, wie wichtig die Buchführung für ihre Unternehmensplanung ist, als eine Informationsquelle für eine korrekte Geschäftsentwicklung und für die Entwicklung eingeleiteter wirtschaftlicher Initiativen.


Die Finanzbuchhaltung umfasst einen komplexen Prozess, der auch kleinste Vorgänge im Unternehmen, die finanziell zu Buche schlagen, verfolgt.


Die Buchhaltungsbearbeitung von gesammelten Daten fließt in Berichte ein, die einerseits die Berechtigung vom investierten Risiko und Kapital durch positive Ergebnisse belegen oder andererseits warnen, indem sie die Geschäftsführung bei nicht gewinnbringendem Einsatz alamieren und zum Handeln raten.


Die Finanzbuchhaltung beinhaltet die Führung von Kassenbüchern, Haupt- und Nebenbüchern (mit jeweils verschiedenen analytischen Berichten) für Gewinnsteuerpflichtige (Handelsgesellschaften), sowie Bücher der Einnahmen und Ausgaben für Einkommensteuerpflichtige (Gewerbetreibende und Freiberufler).


Die Buchhaltung von Nonprofit-Organisationen, Budgets und Budgetnutzern unterliegt einer besonderen Finanzbuchhaltung.
Die wichtigsten Vorschriften, die die Verwaltung der Finanzbuchhaltung regulieren, sind folgende:
 
-    Gesetz über das Rechnungswesen (Amtsblatt 109/07)
-    Gesetz über die Wirtschaftsprüfung (Amtsblatt 146/05)
-    Gesetz über Handelsgesellschaften (Amtsblatt 111/93 bis 107/07)
-    Gewinnsteuergesetz (Amtsblatt 177/04 bis 146/08)
-    Einkommensteuergesetz (Amtsblatt 177/04 bis 78/08)
-    Mehrwertsteuergesetz (Amtsblatt 47/95 bis 76/07)
-    Verordnung über die Buchhaltung von Nonprofit-Organisationen (Amtsblatt 10/08 und 7/09)
-    Haushaltsgesetz (Amtsblatt 96/03)
 


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